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Die Kirche und das liebe Geld

Wovon lebt die Kirche?

Nicht vom Geld, sondern vom Wort Gottes - soviel steht für uns fest.

Sicher kennen Sie das Sprichwort: „Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.“ Geld ist natürlich auch für unsere evangelische Stadtkirchengemeinde wichtig. Auch deswegen, weil Menschen und Familien daran hängen; auch deswegen, weil die Sicherheit der Gebäude und die Präsenz und Qualität der geistlichen Begleitung davon abhängen. Und es war von Anfang an selbstverständlich, dass Christen einander unterstützen - finanziell und persönlich.

Wir freuen uns, wenn Sie uns finanziell und/oder mit Ihren persönlichen Fähigkeiten unterstützen.

Mit der Zuweisung aus der Kirchensteuer finanzieren wir die Grundversorgung in der Gemeinde.

Dazu gehören die Personalkosten von Sekretärin, Kirchenpfleger, Hausmeister, Messnerin und Kirchenmusiker und Kosten für die Gebäude wie Strom, Heizung, Wasser, Reparaturen, Putzmaterial. Bezahlt werden davon auch Verwaltungskosten wie Fernmelde- und Reisekosten, Papier, Bürogeräte wie Telefon, Computer und Faxgerät und schließlich anfallende Sachkosten für Jugend- und Konfirmandenarbeit, Erwachsenen- und Seniorenarbeit, Veranstaltungen, Gemeindebrief und diakonische Aufgaben.

Viele Angebote könnten wir nicht aufrecht erhalten ohne Opfer, Spenden und den Gemeindebeitrag. Deshalb sind wir froh, dass viele Gemeindeglieder über die Kirchensteuer hinaus die Gemeinde mit Spenden (kleinen oder großen Geldspenden oder Sachspenden) und Opfern (in der Regel am Ende eines Gottesdienstes) unterstützen oder auch mit ihrer Zeit, ihren Ideen, ihrer Mitarbeit, die sie in Gremien und Gruppen einbringen oder auch an besonderen Tagen wie Festen der Gemeinde. Sie unterstützen unsere Arbeit auch, wenn Sie die Arbeit der Kirche in Gesprächen einbringen, wenn Sie von ihren Glaubenserfahrungen reden, wenn Sie für unsere Arbeit beten, wenn Sie diffamierenden Aussagen widersprechen.

Für all das Gute, das Sie uns zukommen lassen, bedanken wir uns hier ganz herzlich!