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Der Kirchengemeinderat der Stadtkirchengemeinde hat in seinen ersten Sitzungen versucht,
sich einen Überblick über die Aufgaben in der Stadtkirche, in der Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg und im Kirchenbezirk zu verschaffen. Als Vertreterin in die
Bezirkssynode
wurde Christine Demmler gewählt (Stellvertreterin Isabell Klein) und als Vertreter in den Gesamtkirchengemeinderat der gewählte Vorsitzende Klaus Miekley. Im
Kindergartenausschuss
vertritt Andrea Schmidt die Stadtkirche und im
Bauausschuss
Klaus Miekley. Für die
Jugendarbeit
ist seit vielen Jahren Alexander Völtz zuständig, der sich gleichzeitig als Gemeindebeauftragter für den im Juni 2015 in Stuttgart stattfindenden Deutschen Evangelischen Kirchentag bereit erklärt hat. Für die
Fandraisingarbeit
stehen Klaus Miekley, Gabriele Traube und für die Verbindung zum Vorstand des Fördervereins Stadtkirchenorgel Isabell Klein.
Feste, Veranstaltungen und Kirchencafé sind bei Ute Rechkemmer und Carola Mack in guten Händen. Beziehungen zur Dreieinigkeitskirche in unserem gemeinsamen
Ökumene Ausschuss pflegen Ute Rechkemmer als Kirchengemeinderätin neben Uta Henning und Waltraud Scharschmidt. Für die
Diakonie, die Erwachsenenbildung und die Citykirchenarbeit wird sich Dr. Irmtraut Kruck stark machen. Und die Verbindung zu den in der
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Ludwigsburg zusammengeschlossenen Kirchen und Gemeinden hält Christine Demmler.

Da der Kirchengemeinderat in seiner Zusammensetzung aber nicht alle anstehenden Aufgaben abdecken konnte, wählte er in seiner Märzsitzung Annette Oestreich und Bettina Weidenbach nach. So sind auch die Bereiche Kirchenmusik, Stadtkirchencafé und die notwendige Vernetzung mit den Einrichtungen, Stiftungen und Organisationen in unserer Stadt abgedeckt.
Erste Schwerpunkte der Arbeit des KGRs waren die Kindergartenarbeit, die Kirchenmusik und die Jugendarbeit. All diese Aufgaben kann der KGR aber nicht alleine bewältigen. Darum ist er auch in Zukunft auf die tatkräftige Unterstützung und Förderung aus der Mitte der Gemeinde angewiesen. Begleiten Sie unsere Arbeit darum auch in Zukunft solidarisch und kritisch.