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Aktuelles

Weltgebetstag der Frauen am 1. März 2019

Liturgie aus Slowenien
Kommt, alles ist bereit! Unter diesem Motto haben Frauen aus Slowenien die Liturgie zum diesjährigen Weltgebetstag gestaltet.
Slowenien, eines der jüngsten und kleinsten Länder der Europäischen Union, öffnet uns seine Türen und heißt uns willkommen. Es ist noch Platz, so sagt uns das Gleichnis vom Festmahl am diesjährigen Weltgebetstag, damit Menschen aller Hautfarben und Sprachen, aller Erdteile und sozialen Schichten gemeinsam feiern können. Denn das Reich Gottes ist wie ein großes Festmahl, wo für jeden und jede Platz ist. Auch beim leiblichen Wohl lässt Slowenien nichts zu
wünschen übrig: Es soll 1200 verschiedene Nationalgerichte geben in dem Land, das schon seit jeher ein Durchzugsgebiet vieler Völker war und diese vielen verschiedenen Einflüsse und Stimmen kreativ zusammengefügt hat. „Kommt, alles ist bereit“: unter diesem Motto bitten wir für unsere Kollekte ganz besonders um Unterstützung, damit sich unsere Partnerorganisationen weltweit dafür einsetzen können, dass Frauen „mit am Tisch sitzen“.
Am Freitag, 1. März 2019, um 15 Uhr in der Stadtkirche sind Sie herzlich eingeladen zum Gottesdienst am Weltgebetstag der Frauen 2019.
Im Anschluss an den Gottesdienst treffen wir uns zum Austausch und gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im „Haus der Kirche und Diakonie“ in der Unteren Marktstraße 3.

Die neuen Räume am Marktplatz werden vom 15 - 17. März eröffnet!

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Aufgew8 – Aufgem8 – Markt8

Endlich, endlich ist es soweit. Das geheimnisvolle Gewerkel hinter den Bauplanen am Marktplatz hat ein Ende.

Markt8 feiert das großen Eröffnungswochenende von Freitag, 15. März, bis Sonntag, 17. März!

Damit geht ein ungewöhnliches Experiment an den Start:

Markt8 – ein Angebot der Gesamtkirchengemeinde Ludwigsburg auf der Sonnenseite des Marktplatzes für neue und alteingesessene Ludwigsburger*innen und für solche, die nur zu Besuch sind.

Markt8 – Raum, der Raum bietet: Für Gespräch und Begegnung, für Musik und Spirituelles. Für Kinder und Senioren und alle dazwischen, für Evangelische und für Suchende, für Christenmenschen und Andersgläubige. Für Ihre und für unsere Ideen! Kommen Sie auf uns zu, wenn Ihre Ideen Raum brauchen und unter die Leute sollen.

Markt8 – geprägt durch einen besonderen Tisch, an dem alle Platz nehmen dürfen. An dem alles zur Sprache kommen kann. Schmausen und Verweilen. Teilen und Werkeln, Spielen und Staunen. Und im Handumdrehen wird dieser Tisch zur Bühne: vom Poetry-Slam bis zum kleinen Konzert ist alles drin.

Markt8 – drinnen oder draußen: ausruhen oder sich anregen lassen durch Ausstellungen und Impulse.

Markt8 – Plattform für Austausch: hitzige Diskussionen und gemütliches Beisammensein, mal bei einer Tasse Kaffee, mal bei einem kühlen Getränk.

Markt8 – ein Ort mit Geschichte. Früher war hier ein Postamt. Nach dem Krieg wurden an dieser Stelle die Care-Pakete an die Notleidenden verteilt, die Keimzelle der Diakonischen Bezirksstelle. Jetzt beginnt wieder etwas Neues.

Lassen Sie sich einladen zum großen Eröffnungswochenende von Freitag, 15. März, bis Sonntag, 17. März!

15. März: ab 18 Uhr „Abend der Vielfalt“: mit Grußworten und Musik, mit Kulinarischem und Kunst, mit Mitmachaktionen und einem philosophischen Espresso.

16. März: 10-16 Uhr: „Tag der Offenen Tür“ mit Angeboten für Jung und Alt: Singen und Geschichten für Kinder, afrikanische Märchen, Musik, Kaffeetafel und mehr.

19.30 Uhr: „Theologischer Salon“: Musik, Gespräche und Kulinarisches rund um den Vortrag von Prof. Dr. Ruth Conrad, Berlin: „Gott in der Stadt – oder: Warum der Glaube Räume braucht“

17. März, 11 Uhr: „Festgottesdienst“ in der Stadtkirche mit anschließender Begegnungen in Markt8.

Am Samstag, 16. März ist auch das gesamte Dekanatsgebäude und das Haus der Kirche und Diakonie von 10-16 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Machen Sie sich selbst einen Eindruck von den „neuen alten“ Räumen.

 

 

Liturgische Feier der Osternacht

Zu einer festlichen Osternacht laden wir Sie am Karsamstag, 20. April, um 21 Uhr in die Stadtkirche ein. Nachtwache, Lichtfeier und Feier des Abendmahls umgeben den Osterruf: „Der Herr ist auferstanden“.

Feiern Sie mit uns diese Herzmitte christlichen Gottesdienstes.

 

Kirche mit Kindern

Miteinander singen, Geschichten hören, feiern, fröhlich sein… dazu laden wir euch am 16. März, 6. April, 18. Mai ab 10 Uhr wieder in der Unteren Marktstraße 3 ein.

Die Kinder ab 4 Jahren treffen sich im Gemeindesaal, Untere Marktstraße 3 zum Feiern und Singen.

Isabell Klein und Andrea Kulin freuen sich auf euch!

Für Rückfragen stehen gerne zur Verfügung: Is.klein@gmx.de und musik(a)braunkulin.net.

 

Marktgebet am Mittag – 10 Minuten Aufatmen

Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag um 12 Uhr

In der Stadtkirche (dienstags), Haus der katholischen Kirche (donnerstags), Kirche zur Heiligsten Dreieinigkeit (samstags) – außer in den Schulferien Mitten in der Aktivität des Tages für 10 Minuten innehalten: mit einem Lied, einem Gebet, einem Gedankenanstoß, einem Moment der Stille und einem Segen. Den Besuch des Marktes und das Einkaufen unterbrechen, um sich dem hinzuwenden, von dem alle Gaben kommen. Die Mittagspause dadurch beginnen, dass man sich selbst und Gott zuwendet. Das bieten die evangelische- und katholische Kirche gemeinsam an. Denn die Pfarrerinnen und Pfarrer, die Pastoralreferentinnen und Priester, die um den Marktplatz herum arbeiten oder an dem Marktgebet interessiert sind, laden zusammen mit vielen Anderen an jedem Markttag zu einem zehnminütigen Mittagsgebet zum Aufatmen ein. Dabei folgen wir einem gemeinsamen Ablauf, der zugleich offen ist für individuelle Gestaltung. Feiern Sie mit uns – atmen Sie auf!

Eine Truhenorgel für die Stadtkirche          

Sonntag für Sonntag erfreut sich die Stadtkirche ihrer neuen Klais-Orgel. Ihr wunderbarer Klang begeistert die Gemeinde ebenso wie Konzertbesucher.

Für kirchenmusikalische Aufführungen im Altarraum ist die große Orgel allerdings zu weit entfernt.

Dazu braucht es ein kleineres Begleitinstrument in Gestalt einer Truhenorgel.

Dabei handelt es sich um ein Instrument, bei dem Pfeifen und Windladen platzoptimiert angebracht sind und das zum Transport in zwei Teile zerlegbar ist. Bisher musste ein solches Instrument zu jeder Aufführung, bei der es benötigt wurde, gegen Gebühren ausgeliehen und aufwendig transportiert werden.
Dies summierte sich jährlich auf eine stattliche Summe. Bei Anschaffung einer solchen Truhenorgel entfielen nicht nur diese Kosten, durch Vermietung könnten auch gewisse Einnahmen erzielt werden.

Der Förderverein Musik an der Stadtkirche hat sich – ermutigt durch dafür bestimmte Spenden – zur Anschaffung einer solchen Truhenorgel entschlossen. Die Friedenskirche beteiligt sich ebenfalls an den anfallenden Kosten von 53 000 Euro. Davon fehlen jetzt noch rund 25 000 Euro. Zum Osterfest 2019 soll das neue Instrument in der Stadtkirche eingeweiht werden.

Wir laden Sie ein durch Spenden oder Pfeifenpatenschaften nun den zweiten Teil der Truhenorgel mitzufinanzieren.

Zur Zeichnung von Pfeifenpatenschaften gibt es dafür vorgesehene Flyer, die in der Kirche ausliegen oder die wir Ihnen gerne auf Anforderung zukommen lassen. Spenden erbitten wir auf das Konto des Fördervereins Musik an der Stadtkirche: IBAN DE 43 60450050 0000 004996 BIC SOLADES1LBG bei der Kreissparkasse Ludwigsburg unter dem Stichwort „Truhenorgel“ oder online über das Spendenportal der Kreissparkasse Ludwigsburg: www.ksklb.de/spendenportal unter dem Stichwort „Zungenregister Regal 8“ für die Truhenorgel der Stadtkirche.

Kirchenhüter gesucht!

Von Mai bis Oktober wollen wir wieder unsere Stadtkirche für Besucher am Marktplatz öffnen. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir Menschen, die bereit sind, unter der Woche oder am Wochenende stundenweise in unserer Kirche anwesend zu sein und für erste Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Eine kleine Einführung wird Ihnen geboten, und es warten viele interessierte Besucher auf Sie.

Bei Interesse an dieser Gruppe melden Sie sich doch bitte beim Pfarramt der Stadtkirche, Tel. 923769.